Sport und Freizeit:


Tauchen:

Das Rote Meer ist weltweit bekannt für seine Unterwasserwelt und daher sehr beliebt bei Tauchern. Neben Dahab und Sharm El Sheik auf der Sinaihalbinsel und Safaga und Marsa Alam im Süden ist vor allem Hurghada eines der gefragtesten Tauchziele in Ägypten. Von Europa schnell zu erreichen bietet Hurghada viel Infrastruktur und eine Vielzahl an Tauchspots in unmittelbarer Umgebung. Auch als Ausgangspunkt für Tagestouren zu einigen interessanten Wracks und Tauchsafaries ist Hurghada bestens geeignet. Bis auf wenige sind hier fast alle Tauchplätze nur per Boot erreichbar, befinden sich aber relativ nahe an der Küste, sodass Anfahrten über 1,5 Std. eher die Ausnahme darstellen. So haben sich in den letzten 20 Jahren viele bekannte und renommierte Betreiber von Tauchbasen hier angesiedelt. Auch die medizinische Erstversorgung inkl. einer Druckkammer ist in Hurghada vorhanden.

 

Tauchbasen: fast bei allen Hotels sind am Strand Tauchbasen vorhanden. Auch bieten die meisten Tauchbasen kostenlosen Abholservice an. Darum kann man auch meist Hotel und Tauchbasis unabhängig buchen und ist nicht gezwungen, dass Hotel nach der Basis auszuwählen oder umgekehrt. Die guten Basen sind modern eingerichtet und meist gut ausgestattet. Vom gut gepflegten Leihequipment, zum sauberen Waschplatz und Trockenraum bis zum Reparaturservice bieten diese Basen ziemlich alles. Nicht zu vergessen ist die Sicherheit. Gute Basen erkennt man auch daran, dass sie ein Notfallequipment (z.B. Sauerstoff und Erste Hilfe Koffer) mit an Bord haben. Obwohl die Arbeitsbedingungen für Ausländer seit 2011 verschärft worden sind, bieten gute Basen auch heute noch mehrsprachiges Personal. Entweder auf ihr Hauptklientel abgestimmte Ausländer oder mehrsprachiges ägyptisches Personal. Darum ist es auch kein Problem, ihre ersten Erfahrungen beim Tauchen oder einen weiterführenden Kurs hier zu machen. Wenn sie das erste Mal hier sind, machen sie sich eine Vorauswahl der möglichen Basen im Internet und schauen sie sich diese Vorort an. Die Preise der renommierten, guten Basen sind fast identisch und weichen nur bei Details ab. Bei einigen ist das Mittagessen im Preis inbegriffen, bei einigen extra zu bezahlen. Bei einigen muss für die Benutzung von Nitroxflaschen gezahlt werden, bei Anderen ist dies gratis. Viele bieten auch einen Rabatt für Taucher, die schon einmal bei ihnen getaucht haben. Im Schnitt ist das Tauchen in Ägypten weltweit gesehen relativ billig, für einen Tauchtag muss man in etwa mit 40 bis 50 Euro rechnen (ohne Leihausrüstung).

 

Auch Tec-Diving wird immer beliebter. So bieten schon einige Basen Rebreather, Sidemount und sogar Trimix an. Sowohl Kurse als auch Tauchtrips. Diese Informationen entnehmen sie am besten der eigenen Homepage der Basis. Da seit der "Krise" ein "Sterben" der Tauchbasen stattgefunden hat (bzw. noch stattfindet), kann der aktuelle Stand am besten auch im Internet, z.B. im Tauchernet abgefragt werden


Achtung: Es gibt aber hier sehr viele illegale Basen oder „Einzelveranstalter“ die Tauchtrips anbieten. Meist um einiges billiger als renommierte Basen – ABER: Finger weg von diesen billigen, illegalen Basen - die haben meist KEINE medizinische Betreuung im Falle eines Unfalls an Board - da geht es um ihr Leben!!!

 

Tauchspots: vom Norden (El Gouna) bis Süden (Makadi Bay) erstrecken sich über 50 Tauchspots die von Hurghada aus angefahren werden. Da hier meist Nordwind herrscht, werden diese, weiter weg gelegenen, Spots nur bei besten Wind- und Wellenbedingungen angefahren. Aber auch im direkt vor Hurghada gelegenen Naturpark Giftun Island gibt es noch genug Riffe die betaucht werden können. Vom Flachwassertauchgang bis zur einige Meter abfallenden Steilwand ist hier alles vorhanden. Von bunten Weichkorallenfeldern auf 10 Meter Tiefe bis zu riesigen Gorgonienwäldern in 30 bis 40 Meter Tiefe bietet das Rote Meer hier alles. Vom Fischreichtum her sowieso. Um Beschädigungen an den Riffen vorzubeugen hat die HEPCA bei den meisten Spots eine oder mehrere Fixseile angelegt, damit durch die Anker die Korallenblöcke nicht mehr zerstört werden. Es wurden und werden auch immer wieder in Leidenschaft gezogene oder bedrohte Riffe durch die HEPCA gesperrt. All diese Maßnahmen und sicher auch der geringere Tauch- und Schnorcheltourismus der letzten Jahre, haben zu einer sehr positiven Entwicklung der Unterwasserwelt beigetragen.


Bootsausflüge:

Der beliebteste Ausflug in Hurghada ist eine Fahrt mit dem Boot zu den vorgelagerten Korallenriffen, an denen man schon direkt unter der Wasseroberfläche viele farbenprächtige Korallen und Fische beobachten kann, während man schwerelos auf dem Wasser treibt. Die meisten fangen morgens gegen 9 Uhr an, fahren zu 2 verschiedenen Riffen im offenen Meer, an denen geschwommen und geschnorchelt werden kann. Es gibt Mittagessen auf dem Schiff und gegen 16 Uhr kommt man zurück. Manche Touren gehen auf die vorgelagerte, unbewohnten Insel „Big Giftun“. Dort kann man an Land gehen und etwas Zeit am Strand der Insel verbringen.

 

Es gibt hunderte Anbieter von solchen Ausfahrten, manche geben sogar eine Garantie darauf, Delphine zu sehen. Die gibt es aber nicht! Wenn sie keine Delphine sehen, bekommen Sie zwar 20% vom Ausflugspreis zurück, jedoch sind die restlichen 80% meist schon viel mehr als ihnen eine reelle Tour gekostet hätte! Jeder will sich ein paar Euro mit den Touristen verdienen. Generell wird hier mit diesen Ausflügen viel Schindluder getrieben. Leider gibt es keine Pflicht zur Zertifizierung und einige bezeichnen sich auch als HEPCA- oder CDWS zertifiziert, sind aber illegal. Generell kann man sie in verschiedene Ausflugsarten unterteilen:

 

Die „reinen Schnorcheltouren“: diese bieten meist Tages- oder Halbtagestouren zu den nahe gelegenen Zielen an. Da diese Boote jedoch nur gewisse Riffe ansteuern dürfen, kommt es dort zu einer regelrechten Massenbevölkerung. So kann es schon einmal passieren, dass am „Napoleonpoint“ 20 Boote nebeneinander liegen. Dort angelegt werden dann alle Gäste mit Schwimmwesten ausgestattet und mit Guides ins Wasser geschickt. Diese passen darauf auf, dass die Gruppe zusammenbleibt, individuelles Schnorcheln wird nicht gerne gesehen und ist meistens sogar verboten. So durchpflügt dann eine solche Gruppe von 50 Schnorchlern, in mehr oder minder geordneter Formation, die Riffkante. "Normale Tagestouren" kosten inkl. Mittagessen zwischen 40 und 60 Euro.

 

Meine Tipps zu diesen Ausflügen: hinterfragen sie vor der Buchung den genauen Ablauf der Tour, wie groß die Gruppe ist bzw. wie das Schnorcheln generell abläuft und entscheiden sie nicht nur nach dem Preis alleine. Kleinere Gruppen, bei denen während der Mittagspause auch individuell geschnorchelt oder geschwommen werden darf sind eindeutig die bessere Wahl, meist aber etwas teurer. Zu kleine Gruppen (vor allem wenn kein Mittagessen angeboten wird) und sog. „Privatausflüge“ deuten auf eine „Nussschale“ als Boot hin. Auch wenn jemand anbietet „…mit dem Zodiak (ist das kleinen Beiboot) werden sie zum Riff gefahren…“ sollten sie vorsichtig sein. Dies deutet auf einen „illegalen Riesenpott“ hin, der etwas entfernt vom Riff anlegt, weil er das Riff nicht anfahren darf. Und mein persönlicher Favorit: schauen sie am Strand, ob eine Tauchbasis vorhanden ist. Fragen sie bei denen ob sie Schnorchler mitnehmen und was das kostet. Tauchboote fahren die „wirklich schönen“ Riffe an, hier können sie individuell ins Wasser und meist sind diese auch noch billiger.

 

Delphinausflüge: diese gehen meist zu einem weiter entfernt Ziel, dem „Dolphinhouse“. Daher sind sie auch teurer, meist so um die 60 Euro. Bei rauer See darf dieses Ziel jedoch nicht angefahren werden, daher wird meistens „Fanous“ angefahren. Bei beiden Zielen ist die Chance Delphine zu sehen größer als an anderen Riffen, aber eine Garantie gibt es auch hier nicht.

Meine Tipps zu diesen Ausflügen: hinterfragen sie auch hier vor der Buchung den genauen Ablauf der Tour, wie groß die Gruppe ist bzw. wie das Schnorcheln generell abläuft und entscheiden sie nicht nur nach dem Preis alleine. Viele dieser Delphinboote haben hier einen sehr schlechten Ruf, weil sie mit „aller Gewalt“ den Gästen Delphine präsentieren wollen und so die Tiere oft richtig „hetzen und jagen“. Da Delphine Nachtjäger sind, brauchen Delphine aber tagsüber ihre Ruhe und in dieser werden sie durch diese Hetzjagden ziemlich gestört. Sollten sie bei so einem Jäger an Board sein, bitte melden sie das im Nachhinein direkt bei der HEPCA (siehe weiter unten).

Inselausflüge: auf der „Big Giftun“ – der „großen Giftuninsel“ gibt es drei Strandabschnitte, die „etwas Infrastruktur“ aufweisen. „Paradies“, „Mahmya“ oder „Orange Bay“, wobei der Abschnitt „Mahmya“ rein privat ist und nur von den Booten der Mahmya-Gruppe angefahren werden darf. Dieser relativ exklusive Strandabschnitt zählt zu einem der schönsten Strände des Roten Meeres, bzw. der Welt. Neben einem Restaurant gibt es hier auch Liegeplätze mit Sonnenschirmen. Gerade bei ganztägigen Ausflügen ist ein Sonnenschutz unbedingt notwendig! „Paradies“ ist der bekannteste der Drei und ein „öffentlich zugänglicher“ Strand. Ein Teil des Strandes kann kostenlos benutzt werden, bietet aber keine Infrastruktur. Daneben befindet sich ein abgesperrter Teil, der nur mit Eintritt besucht werden kann. Dort gibt es ebenfalls ein Restaurant und Sonnenschirme. *Orange Bay“ liegt auf der anderen Seite der Insel und ist der „Neueste“. Wie es hier um die Infrastruktur steht fragen sie bitte vor der Buchung nach, da sich dies relativ schnell ändern kann.

Meine Tipps zu diesen Ausflügen: wägen sie die Art und das Ziel bei diesen Ausflügen nach der geplanten Dauer des Ausfluges ab. Ein Ganztagesausflug zu einem, wenn auch noch so schönen Strand, kann schnell zu einem Albtraum werden, wenn sie den ganzen Tag nur auf einem mitgebrachten Badetuch in der Sonne „braten“, ohne Trinken, Essen und WC! Ein „Kurzbesuch“ von z.B. einer Stunde auf dem „Paradies Beach“, im Rahmen einer Bootstour, ist eine Abwechslung, reicht um den Strand zu sehen und reicht meist vollkommen aus. Wenn ein Tag Abwechslung vom Hotelstrand sein muss, dann nehmen sie hier bitte nicht das „Geiz ist Geil“ Angebot. Apropos, auch ein Badeausflug mit dem Auto zum etwa 40 km entfernt liegende Sandstrand von „Sharm el Naga“ ist hier eine Alternative. Dieser Strand zählt zu den schönsten Schnorchelstränden im Umkreis von Hurghada, bietet gegen etwas Eintritt (ca. 15 Euro) auch die nötige Grundausstattung und kann z.B. per Taxi oder Fahrservice um etwa den gleichen Preis wie ein Bootsausflug gemacht werden.

Glasboden- bzw. Unterseeboote: Personen, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst schnorcheln oder tauchen können müssen nicht darauf verzichten die Schönheit der Unterwasserwelt Hurghadas zu entdecken. Vom einfachen Glasbodenboot, über Katamarane bis hin zum richtigen U-Boot, gibt es verschiedene Möglichkeiten trockenen Fußes die Korallenriffe mit den Fischen zu beobachten. Red Sea Dolphin und Sindbad Submarine sind die bekanntesten Anbieter solcher Fahrten und betreiben Reservierungstische in den großen Hotels.

Glasbodenboote bieten eine relativ gute Sicht von oben auf die Korallen und Fischwelt während die U-Boote von Sindbad bis zu 20m tief tauchen. Sie werden mit einem Schnellboot zu einer Plattform gefahren, von wo aus ihr "Tauchtrip" startet. Während des Tauchgangs wird das Boot von Tauchern begleitet, die ihnen verschiedene Fische zeigen, leider, und das ist der einzige Nachteil, werden diese oft angefüttert. Nach ca. 25 Minuten endet diese Tour auch wieder hier. Und wie sie auf dem Bild sehen können, sind diese U-Boote sogar sehr geräumig.

 

Sonstige Wassersportarten:

Neben dem Tauchen ist Surfen die beliebteste Sportart, die auf dem Roten Meer betrieben wird. Die Bedingungen dafür sind besonders günstig, weil ganzjährig ein mehr oder weniger starker Wind weht. Auch die Trendsportart „Kitesurfen“ hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbreitet und nun sieht man entlang Hurghadas Küste fast überall die bunten Drachensegel fliegen, von denen die Surfer über das Wasser gezogen werden. Kurse werden in den Surfschulen angeboten. Die meisten Hotels haben sog. Aqua-Center in den von Wasserski, Tretbooten, Jetski über Bananenboot bis hin zu Parasailing alles angeboten wird.

In vielen Hotels werden auch Rutschenparks angeboten. Diese sind nicht immer nur für Kinder gedacht, es gibt auch solche für Erwachsene, deren Benutzung Kindern und Jugendlichen bis zu einer gewissen Größe verboten ist. Der größte steht derzeit in Makadi Bay, der Aquapark des RED SEA HOTELS Sunwing Waterworld Makadi ist ein unglaublicher Spaß für die ganze Familie. Die unterschiedlichsten Rutschen, das Wellenbad, der Lazy River, der sich durch die Hotelanlage schlängelt und die Planschbadelandschaft garantieren ein nasses Vergnügen und viel Abwechslung für alle Ansprüche. Auf den breiten, flachen Kinderrutschen im Kinderpool können auch schon die Kleinsten beim Rutschen Spaß haben oder sich unter den Wasserspielen abkühlen. Und wenn sich erst einmal der große Wassereimer entleert, bleibt niemand mehr trocken.

Der Kinder-Aquapark ist als farbenfrohe Urwaldwelt gestaltet und lässt die Herzen der kleinen Eroberer höher schlagen. Für diejenigen, die schon vom Rutschfieber gepackt sind, gibt es in einem weiteren Innenbereich einen zweiten Aquapark für größere Kinder und Erwachsene zu entdecken. Mit einer Starthöhe von ca. 15 m geht es auf der Familienrutsche über 115m in zahlreichen Kurven ins Wasser. Wer es höher braucht, hat die Möglichkeit die einzige Loopingrutsche der arabischen Welt zu testen. Action pur versprechen die Wildwasser- und die Tunnelrutsche. Wem es hier zu heiß wird, der findet Abkühlung unter dem Wasserfall. Mit Starthöhen von bis zu 18 m und einer enormen Gesamtrutschlänge von ca. 515 m ist der Aquapark des Sunwing Waterworld einer der spannendsten und besten Aquaparks in Makadi Bay und Umgebung.

Golf:

Golf wird auch hier immer mehr als Sport- und Freizeitangebot angeboten. Rund um Hurghada sind einige Topplätze gebaut worden. In Hurghada selbst gibt es keinen offiziellen Golfplatz. Im Hotel Steigenberger al Dau gibt es aber einen 9 Loch Platz, der gegen Gebühr benutzt werden kann.

Die nächtstgelegenen Plätze gibt es im ca. 30 km nördlich gelegenem El Gouna, im ca. 30 km südlich gelegenem Makadi und in Soma Bay (ca. 40 km).

Der Golfplatz in El Gouna: Stellen Sie sich einen Golfurlaub vor, in dem Sie von spektakulärer Natur, grosszügig gestalteter Landschaft, Lagunen, malerischen Sonnenauf- und untergängen umgeben sind. Bei uns finden Sie den einzigen Golfplatz, der allen Gästen, Einzelreisenden, Paaren und Gruppen jeglicher Generationen für einen schönen Nachmittag oder großartige Golfurlaubspakete zur Verfügung steht.

 

Gene Bates und Fred Couples haben den El Gouna Championship Course geplant und dabei alle Level des Golfens, vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Golfer, bedacht. Der Golfplatz bietet drei verschiedene Abschläge für Damen und Herren, sorgfältig platzierte Bunker, Lagunen und Sandabschnitte – alles entworfen, um Sie auf Ihrem persönlichen Level herauszufordern.

 

Golfer können sich an der einzigartigen Aqua Driving Range aufwärmen, die durch einen kurzen Spaziergang oder einer Bootsfahrt über die Lagune leicht erreicht werden kann. Der Golf Club bietet eine volle Auswahl an Produkten, zum Verkauf oder Verleih, Driving Range und Unterrichtsstunden an. Der Golf Club heißt alle Golfer willkommen, Abschlagzeiten sollten im Voraus reserviert werden und die Platzreife sollte vorhanden sein. Für Nicht – Golfer: verpassen Sie nicht die wöchentliche Einführungsstunde mit den professionellen Golflehrern auf der Driving Range.

Nähere Informationen erhalten sie auf der offiziellen HP von Elgouna

Der Golfplatz in Makadi Bay:

Der 18-Loch, Par 72 Meisterschaftsplatz wurde im Sommer 2008 für den Spielbetrieb frei gegeben und erfüllt somit die Voraussetzungen für einen hochwertigen Golfplatz mit internationalem Standard. Mit einer großzügigen Driving Range, Zielbunkern und Übungsgreens, drei vollwertigen Löchern als Übungsbahnen und einem 9-Loch Executive Course dürfte die Anlage in dieser Form einzigartig in Ägypten sein. Mit über 6.300 m ist er einer der längsten Plätze der Region.

 

Zu den Übungsmöglichkeiten zählen eine Driving Range, Putting Green, Pitching und Chipping Area und Übungsbunker. Neben dem Restaurant gibt es einen Pro-Shop. Sowohl Schläger als auch Trolley, Elektrotrolley und sogar Electrocarts können angemietet werden.

Soma Bay Golfplatz: die Wüste ist mit Leben durchzogen im The Cascades Championship Golf Course, wo der beeindruckende Kontrast des saftigen Grüns mit dem Azurblau des Roten Meeres und den Erdtönen der Wüste den Inbegriff der grenzenlosen Möglichkeiten der Küste bildet. Der 18-Loch, 72 Par Platz stellt zu jeder Jahreszeit ein vollkommenes Golferlebnis dar. Er wurde von einem der ‚Big Three’ (Gary Player, Jack Nicklaus, Arnold Palmer) entworfen.

 

Der The Cascades Golfclub ist die perfekte Wahl für Profis und Amateur-Golfer: Von der Golf Academy über den 9-Loch, Par 3 Platz und der Driving Range bis hin zum 18-Loch-Championship-Platz bieten sich vielfältigste Möglichkeiten, das Spiel zu trainieren. Das Cascades Club House im angeschlossenen La Résidence des Cascades Hotel befindet sich im Herzen des spektakulären Golfplatzes. Dort sind großzügige Umkleiden, Duschen und Schließfächer sowie ein Golf-Shop und Ausrüstungsverleih für Golfschläger, Trolleys und Elektrowagen vorhanden.

 

In seinem Buch “Gary Player’s Top Golf Courses of the World”, seiner persönlichen Auswahl von 55 unvergesslichen Golfplätzen weltweit, nennt er den “The Cascades Championship Course” den ‚Schatz des Roten Meeres’. Von den Lesern des “Golf Journals” ist der The Cascades zum wiederholten Mal zum Golfplatz Nummer 1 außerhalb Europas gekürt worden.

 

Der Golfplatz befindet sich am La Résidence des Cascades Hotel, heißt aber alle Gäste Somabays herzlich willkommen, den spannenden Sport auszuprobieren. Eine kostenlose Golf-Einführung (Schnuppergolf) wird für alle Somabay-Urlauber angeboten. Ebenso verkehrt ein kostenfreier Shuttle Bus zwischen allen Hotels und dem Golfplatz.